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Herzlich Willkommen in Binz

dem schönsten Ostseebad der Insel Rügen. 
Genießen Sie die einzigartige Bäderarchitektur des Ortes.

Binz liegt an der Ostküste der Insel Rügen zwischen der Bucht Prorer Wiek und dem Schmachter See.
Nördlich von Binz erstreckt sich die Schmale Heide, eine Landzunge, die das Muttland Rügens mit der Halbinsel Jasmund verbindet.

Östlich und südlich der Gemeinde ist das Gebiet hügelig, im Südosten werden in der Granitz Höhen knapp über 100  m ü. NN erreicht. 

1318 wurde der Ort erstmals als Byntze in einer Steuererhebung der Grafschaft Streu erwähnt. Siedlungskern war die heutige mittlere Bahnhofstraße und die Rabenstraße.

Eine erste Andeutung der späteren Bedeutung als Ostseebad ergab sich bereits um 1830, als Gäste des Fürsten zu Putbus an der Mündung der Ahlbeck (Abfluss des Schmachter Sees) badeten.

Um das Jahr 1875 kommt das Baden im Meer in Mode. Die ersten Gäste kamen in den kleinen Ort Binz, fanden Gefallen an ihm, empfahlen ihn weiter. Im gleichen Jahr entstand die erste Verbindungsstraße vom Dorf zum Strand (Putbuser Straße). Zehn Jahre später wird Binz offiziell Badeort, was zur Folge hat, dass mächtig gebaut wird: die Strandpromenade, die Seebrücke, das Kurhaus, ein neues Wegenetz und der Kleinbahnanschluss. Um 1870 wurden schon 80 Badegäste im Jahr gezählt. In Binz und in anderen Badeorten an der Ostseeküste entstanden Ende des 19. Jahrhunderts keine großen Hotels, sondern Logierhäuser im Villenstil der sogenannten Bäderarchitektur. Sie erhielten vom Zeitgeist geprägte Namen: nationalistische wie „Germania“ oder Namen von Familienangehörigen – oft zum Beispiel der Vorname der Frau des Erbauers. 1876 wurde das erste Hotel gebaut. 1880 ließ Wilhelm Klünder das Strandhotel als erstes Hotel in Strandnähe errichten.


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Sehenswürdigkeiten

Hier haben wir für Sie einige Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele zusammengestellt, um Ihnen einen unvergesslichen Urlaub auf unserer Sonneninsel zu ermöglichen.

Kreidefelsen

Das wohl bekannteste Augenmerk der Insel, dem schon vor mehr als 200 Jahren die ersten Besucher verfielen, sind die sich ständig verändernden Kreidefelsen. Caspar David Friedrich machte sie mit seinem Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ weltberühmt. Im Kontrast zu den wild zerklüfteten Schluchten stehen die kilometerlangen Sandstrände, ruhige Boddengewässer mit Buchenwaldungen und alten Alleen. Eine besondere Attraktion sind die traditionellen Badeorte mit ihren malerischen Strandvillen im Stil der alten Bäderarchitektur.

Königsstuhl

Die strahlend weißen Kreidefelsen und das Blau des Meeres bieten ein faszinierendes Panorama. Den Königsstuhl im Nationalpark Jasmund mit seiner Erlebniswelt Kreideküste, erreichen Sie mit Bus oder dem Auto. Sie fahren nach Sassnitz und von dort in Richtung Hagen zur letzten Parkmöglichkeit, die sich in unmittelbarer Nähe des Königsstuhls befindet. Natürlich ist auch eine Wanderung am Hochuferweg entlang der Kreideküste bis zur Hafenstadt Sassnitz immer von besonderem Reiz. Beachten Sie dabei aber bitte die jeweilige Wetterlage.


Jagdschloss Granitz

Auf der größten Erhebung des Gebietes, dem 107 m hohen Tempelberg, steht das Jagdschloss Granitz. Ein bemerkenswertes Kunstwerk ist die gusseiserne Wendeltreppe. Mit 154 filigran durchbrochenen Stufen windet sie sich im inneren des 38 m hohen Mittelturms zur Aussichtsplattform empor. Bis 1945 diente das Jagdschloss Granitz der Fürstenfamilie von Putbus vor allem als Gästehaus. Heute ist es ein Museum, aber auch ein beeindruckendes Denkmal. Wenn Sie in den Genuss dieses Ausblickes kommen möchten, erreichen Sie das Jagdschloss zu Fuß (ca 2h) oder bequem mit dem Jagdschlossexpress, der von der Seebrücke abfährt für einen Preis von 7,00 €.





 
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